Die Arbeitskreise des BBL

Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen bei den AKs mitzuarbeiten. Das nächste Treffen erfahrt ihr über den Terminkalender. Mehr Infos geben euch die AK-Sprecher oder die zuständigen Hauptamtlichen auf der Geschäftsstelle.

AK BOOT AK XY AK Ö WAPO AG JUNGER BAUERN

 

AK
B
O
O
T

 

AK-Sprecherin:
Ramona Meier

zuständiger Hauptamtlicher:
Patrik Grieshaber (Bildungsreferent)

 



AK Boot (Badisches Orientierungs- und Organisationsteam)

Der AK Boot trifft sich 4 bis 6 Mal im Jahr. Mitmachen kann jeder, der was bewegen will.

Die Ziele des AK Boot sind:

  • die kritische Beurteilung von Verbandsstrukturen, Projekten, aktuellen Entwicklungen
  • eine zukunftsweisende Verbandsentwicklung
  • die Entlastung des Vorstands
  • die Jahresplanung

Inhalte sind und waren:

  • die Leitbildentwicklung
  • das Konzept für die Gruppen- und Kreisbereisung
  • und immer wieder Neues

 

AK X
Y

 

 

AK-Sprecherin:
Kerstin Kühnle

zuständiger Hauptamtlicher:
Patrik Grieshaber (Bildungsreferent)

 



AK XY

Das Vorbereitungsteam trifft sich 3-5 Mal im Jahr, jeden Monat gibt es eine Veranstaltung. Die Ziele und Inhalte des Arbeitskreises sind vielfältig, sie lassen sich in vier Dimensionen einteilen:

  • Politik
    • z.B. aktuelle jugend- und gesellschaftspolitische Themen
  • Aktivität
    • z.B. erlebnispädagogische Aktionen
  • Bildung
    • z.B. kulturelle und interkulturelle Informationsveranstaltungen & Diskussionen, Weiterbildung
  • Kreativität
    • z.B. musische & künstlerische Angebote

So unterschiedlich wie diese vier Dimensionen sind auch die Veranstaltungen des AK XY das ganze Jahr über, z.B. das jährliche Mega-Wochenende, Infoabende, Kanufahrten, Diskussionen etc.

 

 

 

AK
Ö

 

 

AK-Sprecher:
Bernd Kleinbölting

zuständige Hauptamtliche:
Christina Mikuletz (Bildungsreferentin)

 

 



AK Ö(ffentlichkeitsarbeit)

Beim AK Ö kann jeder mitmachen, der Lust hat, das Bild des BBL in der Öffentlichkeit mitzugestalten. Niemand braucht sich für alle Bereiche einsetzen.

Der AK Ö will den BBL in der Öffentlichkeit bekannt machen. Ganz konkret heißt das, dass wir uns um alles kümmern, was mit Öffentlichkeitsarbeit zu tun hat. So sind wir ständig auf der Suche nach neuen Ideen fürs Bläddle, die BBL-Homepage, Plakate, Flyer, Mitgliederkommunikation, Artikel, Presseverteiler, Messen...

Es gibt aber auch immer wieder ganz andere Aufgaben.

 

 

 

AK
W
A
P
O

 

AK-Sprecher:
Thomas Huschle (Agrar)

Andreas Ambs (Weinbau)

zuständige Hauptamtliche:
Michaela Schöttner



WAPO (Weinbau- und agrarpolitischer Arbeitskreis)

Der WAPO richtet sich an alle Junglandwirte und Jungwinzer, die sich weiterbilden oder sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten.

Der WAPO organisiert Lehrfahrten ins In- und Ausland, Diskussionsabende zu aktuellen Themen, Seminare (Weinbaufachseminar, Hofübernahmeseminar, Sensorikseminar...), Betriebsbesichtigungen, ...

Natürlich dienen die Veranstaltungen des WAPO auch dazu, andere junge Leute mit dem gleichen Beruf bzw. dem gleichen Berufsziel in ähnlichen Situationen kennenzulernen. Aber darüber hinaus bieten sie noch viel mehr:

  • Mitbestimmung in der Politik
  • Kontakt zu Entscheidungsträgern
  • fachliche Weiterbildung
  • Meinungsbildung
  • Erfahrungsaustausch
  • Öffentlichkeitsarbeit für die Produkte

 

AG
J
U
N
G
E
R

B
A
U
E
R
N

 

AG-Vorsitzender:
Michael Fröhlin

zuständige Hauptamtliche:
Michaela Schöttner

         

AG Junger Bauern im

          



AG Junger Bauern im BLHV

In der AG sind nicht nur BBL-Mitglieder. Die AG besteht aus südbadischen Junglandwirten aus dem BBL, aus der Katholischen Landjugendbewegung, aus der evangelischen Jugend auf dem Land und aus Absolventen der landwirtschaftlichen Fachschulen vertreten. Je ein Vertreter aus jedem Verband stellt den Vorstand.

Die AG

  • stellt 4 Vertreter im Verbandssauschuss des BLHV und hat daher ein starkes politisches Gewicht,
  • vertritt die Junglandwirte Südbadens gemeinsam mit dem BBL,
  • versteht sich als deren Sprachrohr,
  • macht Nachwuchsarbeit für den Berufstand,
  • bietet Fort- und Weiterbildungen an und versucht Junglandwirte dafür zu gewinnen, sich für die eigenen Interessen einzusetzen,
  • bietet Möglichkeiten sich aktiv mit Politik auseinander zusetzen, sucht Kontakt zu Entscheidungsträgern
  • verfasst Positionen und vertritt Forderungen.